Schlafapnoe: Atemaussetzer erkennen, behandeln und heilen

Schlafapnoe bedeutet das temporäre Aussetzen der Atmung im Schlaf. Woran Du das Syndrom bei dir selbst erkennen und was Du dagegen tun kannst, liest du hier.

Schlafapnoe erkennen und behandeln: Hier erfährst du, wie das geht

Bist Du bereit für ein kleines Experiment?

Dann versuche doch einmal, die Luft anzuhalten. Atme nicht ein.

Und was passiert nun? Schon nach kurzer Zeit wird deine Luft knapp und du atmest wie von selbst tief ein und wieder aus.

Genau diesen Prozess durchlaufen viele Menschen beim Schlafen, ganz unbeabsichtigt und oft sogar, ohne es überhaupt zu wissen. Dabei können solche Atemaussetzer sogar mehrere Minuten andauern, die Rede ist dabei vom Schlafapnoesyndrom.

Die Apnoe kann im Extremfall sogar lebensbedrohlich sein.

Hat Dich dein Lebenspartner oder ein anderer Mensch auch schon einmal auf Dein Schnarchen hingewiesen? Dann bist du möglicherweise von der Schlafapnoe betroffen – und du solltest die nachfolgenden Zeilen aufmerksam und genau durchlesen.

Für weitere Hintergrundinformationen rund um die gesunde Nachtruhe empfehle ich dir außerdem meine weiteren Ratgeber. Ich zeige dir beispielsweise, wie du wieder besser schlafen lernen kannst oder mit welchen Tricks du in wenigen Minuten schnell einschlafen kannst.

Wann liegt das Schlafapnoe-Syndrom vor?

Um im Bereich der klassischen Schlafapnoe eingeordnet zu werden, muss der Atemaussetzer mindestens 10 Sekunden lang anhalten.

Kürzere Atemaussetzer sind häufig nur subjektive Beobachtungen und in Wirklichkeit einfach ein verlängerter oder verlangsamter Atemrhythmus ohne Krankheitswert.

Die Schlafapnoe ist ein Krankheitsbild, das Du als Betroffener nicht mit Deinem Bewusstsein steuern kannst. Deshalb ist es relativ sinnlos, sich zum Beispiel beim Einschlafen vorzunehmen, ganz ruhig und tief zu atmen, um möglichst nicht zu schnarchen.

Definition Schlafapnoe

Der Begriff der Apnoe ist auch aus dem Tauchsport bekannt, hier handelt es sich jedoch um ein willensbedingtes Luftanhalten beim Tief- oder Streckentauchen. Durch das sehr lange und wiederholte Aussetzen der Atmung wird der Körper während des Schlafs zu wenig mit Sauerstoff versorgt, wodurch der Kohlendioxidgehalt im Blut ansteigt. Das wirkt sich auf viele Körperfunktionen negativ und auf Dauer äußerst schädlich aus.

Die Folgeschäden sind gravierend, und sollten nicht bewusst in Kauf genommen werden.

Die Schlafapnoe wird meist durch ein abruptes Aufwachen und auch Hochschrecken aus dem vermeintlich erholsamen Schlaf beendet. In vielen Fällen erwacht der Patient zum Ende der Apnoe allerdings gar nicht, sondern schläft so unruhig weiter wie zuvor. Die Apnoen treten pro Nacht gehäuft auf, so dass der Patient sich am Morgen abgeschlagen und gerädert fühlt.

Die nächtlichen Atemaussetzer haben einen direkten Einfluss auf die Lebensqualität, da der Körper den gesunden Schlaf benötigt, um sich ausreichend zu regenerieren.

Ob Du aufgrund von einer Schlafapnoe aufgewacht bist, ist von sich aus nicht immer leicht zu erkennen. Fühlst Du Dich beim Aufwachen jedoch schlecht und übermüdet, könnte das Schlafapnoesyndrom der Grund dafür sein.

 

Selbstcheck: Wie und woran erkenne ich Schlafapnoe & Atemaussetzer?

Wenn Du an einer Schlafapnoe leidest, so kannst Du das in erster Linie daran erkennen, dass Du Dich am Morgen trotz ausreichender Nachtruhe unausgeschlafen und am Tag unnatürlich müde fühlst. Eine ausgiebige Diagnose kann im Schlaflabor erfolgen.

Wenn Du nicht alleine schläfst, so kann auch Dein Bettnachbar die typischen Symptome mit etwas Aufmerksamkeit gut beschreiben. Die meisten Erkrankten sind nämlich starke Schnarcher, und hier ist es besonders gut zu hören, wenn die Atmung eine Zeitlang einfach aussetzt.

Außerdem ist der erste Atemzug nach dem Wiedereinsetzen der Atmung meist lauter als gewohnt und wirkt unnatürlich, oftmals wie ein Luftschnappen.

Meist ist nicht nur der Patient von der Schlafapnoe betroffen, sondern auch sein direktes Umfeld wird an einem gesunden und tiefen Schlaf gehindert.

Tipp: Um mehr über dein eigene Schlafverhalten herauszufinden, kannst du meinen kostenlosen Schlafstörung Selbsttest durchführen. Ganz ohne Anmeldung erfährst Du so mehr über Deine tägliche Nachtruhe – das lohnt sich, schließlich verbringst Du Tag für Tag rund ein Drittel deiner Zeit in der Horizontalen! 😉

Schlafapnoe Ursachen: Wodurch Apnoe entsteht

In den meisten Fällen hat die Schlafapnoe nicht eine einzige Ursache, sondern das Syndrom entsteht meist dann, wenn mehrere Risikofaktoren aufeinandertreffen. Übergewicht und Adipositas fördern die Schlafapnoe ebenso wie das Vorkommen von Polypen in der Nase, eine Verkrümmung der Nasenscheidewand oder chronische Erkältungskrankheiten.

Besonders in unserer von Überfluss geprägten Gesellschaft ist ungesunde Ernährung an der Tagesordnung, und sehr viele Menschen leiden an mittlerem bis starkem Übergewicht. Hier gibt es sehr gute Ansätze für wirkungsvolle Therapien, und ein Gewichtsverlust wirkt sich meist auch in anderen Bereichen sehr positiv aus.

Diese Faktoren können eine Schlafapnoe begünstigen oder das Syndrom sogar verschlimmern:

  • In Rückenlage schlafen
  • starkes Übergewicht
  • Nasenpolypen
  • Alkohol
  • Rauchen
  • vergrößerte Rachenmandeln
  • vergrößerte Zunge
  • Beruhigungsmittel
  • Diabetes mellitus
  • Herzschwäche

Der Konsum von Alkohol, Nikotin, Schlafmitteln oder Drogen kann die Entstehung der Apnoe begünstigen und sollte unbedingt vermieden werden. Alkohol wirkt sich vor allem dann negativ aus, wenn er in größeren Mengen konsumiert wird.

Achte auf Deine Gesundheit, denn viele der bereits genannten Auslöser begünstigen nicht nur eine Schlafapnoe, sondern auch die Entstehung zahlreicher anderer Erkrankungen. Fehlbildungen in den Größenverhältnissen der Kiefer- und Atmungsorgane können ebenso ursächlich sein wie manche Form der Bindegewebestörung.

Auch bei Herzproblemen wie Herzinsuffizienz, bei Vorhofflimmern, nach einem Schlaganfall oder bei einem Hirntumor kann die Schlafapnoe in Folge entstehen. Patienten, die sich von einer der genannten Erkrankungen erholen, können proaktiv ihren Arzt auf das Thema der Schlafapnoe ansprechen und sich im Schlaflabor auf das Krankheitsbild hin testen lassen.

Zusammenfassend gilt hierfür: Für Deine Schlafapnoe kann es also sowohl erworbene als auch angeborene Ursachen geben.

Die Folgen der Schlafapnoe

Die Schlafapnoe solltest Du nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn wenn Du sie nicht behandeln lässt und möglichst reduzierst oder ganz ausschaltest, kann sie zu ernsthaften und sogar lebensbedrohlichen Nachfolgeerkrankungen führen.

Die meisten resultierenden Gesundheitsstörungen werden schnell chronisch. Am stärksten betroffen ist das Herz-Kreislaufsystem, das mit Herz-Kreislauferkrankungen reagiert. Dazu zählt zum Beispiel Bluthochdruck, aber auch Herzinsuffizienz und Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Das Risiko des plötzlichen Herztods steigt bei einer unbehandelten Schlafapnoe rapide an. Diese Krankheiten können weiter zu Hirnschäden führen. Auch Krankheiten wie Depressionen oder typische Stresserkrankungen werden beobachtet. So können zum Beispiel auch Dein Magengeschwür, Deine Migräne oder Dein Tinnitus bis hin zum Hörsturz eine direkte Auswirkung Deiner Schlafapnoe sein.

Auch der Diabetes Typ 2 wird als Folge der Schlafapnoe berichtet, da sich die Apnoe auf die Insulinproduktion des Körpers auswirkt. Lange Atempausen bewirken zudem einen Anstieg des Blutzuckerspiegels.

Deine Lebensqualität wird sich insgesamt ohne Schlafapnoe sehr stark verbessern, erste spürbare Erfolge kannst Du schon nach wenigen Tagen mit einer passenden Therapie erzielen. Du gewinnst neue Energie und Lebenskraft, und damit wieder mehr Freude und Kraft für den Alltag.

Symptome der Schlafapnoe

Das auffallendste Symptom ist meist ein lautes Schnarchen, das abrupt durch Atempausen unterbrochen wird. Oftmals wird die Apnoe mit einem lauten Schnarchlaut beendet, der sich auch anhört, als würdest Du nach Luft schnappen.

Dass Du schnarchst, bedeutet aber grundsätzlich nicht, dass Du auch an einer Schlafapnoe leidest. Ebenso wie es auch Apnoe-Patienten gibt, die gar nicht schnarchen. Die typische Apnoe dauert zwischen 10 Sekunden und einer Minute und ist begleitet von Schlafstörungen, insbesondere das Durchschlafen fällt Betroffenen häufig schwer. Diese führen zur Tagesmüdigkeit. Auch Einschlafstörungen kommen durch den gestörten Schlafrhythmus häufig vor.

Manche Apnoepatienten haben Mühe, tagsüber wach zu bleiben. Besonders bei monotonen Tätigkeiten wie beim Autofahren oder beim Bedienen von Maschinen kann hier ein Sekundenschlaf auftreten, der zu gefährlichem Kontrollverlust und zu Unfällen führen kann.

Kopfschmerzen, Schwindel und ein besonders schlechtes Gefühl beim morgendlichen Aufstehen sind typisch. Beobachtet wird auch ein starkes Schwitzen bei Nacht, ebenso wie häufiges Durstgefühl mit trockenem Mund. Apnoepatienten leiden zudem unter erhöhtem nächtlichem Harndrang, was die Schlafqualität weiter negativ beeinflusst.

Konzentrationprobleme und Gedächtnisstörungen sind die Folge eines überlasteten Körpers und führen viele Patienten in die Depression. Bei Männern können Erektionsschwierigkeiten bis hin zur Impotenz beobachtet werden. Der allgemein unruhige Schlaf kann ein erster Hinweis auf eine Apnoeerkrankung sein.

Die Symptome des Schlafapnoesyndroms zusammengefasst:

  • Lautes Schnarchen, unterbrochen von Atempausen
  • Atempausen von mindestens 10 Sekunden
  • Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen
  • Tagesmüdigkeit bis hin zum Sekundenschlaf
  • Kopfschmerzen oder Schwindel beim Aufstehen
  • Nächtliches Schwitzen, Durst und Harndrang
  • Konzentrations- und Gedächtnisschwächen
  • Insgesamt unruhiger Schlaf

Lösungen & Hilfe bei Auftreten der Schlafapnoe

Wenn Du bei Dir eine Schlafapnoe vermutest, so ist dies noch lange kein Grund zu verzweifeln. In einem ersten Schritt muss geklärt werden, ob Du wirklich an einer Apnoe leidest, oder ob Deine auftretenden Beschwerden womöglich andere Ursachen haben.

Zur genaueren Abklärung und Diagnose solltest Du zuerst Deinen Hausarzt aufsuchen und ihm ausführlich von Deinen Beobachtungen berichten. Er wird Dich an ein nahe gelegenes Schlaflabor überweisen. Dort finden ausführliche Untersuchungen statt, für die Du dort auch übernachten wirst, damit die Ärzte Dich und Deinen Schlaf genau beobachten, vermessen und analysieren.

Es kann sehr hilfreich sein, wenn die Person, mit der Du das Bett teilst, zu diesem Termin mitkommt, denn er oder sie kann aus eigener Beobachtung viele Fragen hilfreich beantworten. Anhand der erhaltenen Ergebnisse wird von den Ärzten eine Diagnose erstellt. Da es unterschiedliche Versionen und Ausprägungen der Schlafapnoe gibt, ist eine genaue Diagnose für die Entwicklung eines guten Behandlungs- und Therapieplans unerlässlich.

Investiere diese Zeit auf jeden Fall, denn Deine Gesundheit wird es Dir danken.

Möglicherweise ergeben die Untersuchungen auch, dass Du nur ein starker Schnarcher bist, aber nicht an einer Apnoe leidest, und diese Gewissheit beruhigt und nimmt Stress von Dir.

 

Schlafapnoe: Therapien, Behandlungen und Heilmethoden

Gegen die Schlafapnoe gibt es mehrere unterschiedliche Behandlungsansätze und Therapien. In den meisten Fällen wird zuerst mit der Konservativen Therapie begonnen, die ohne operative Eingriffe auskommt.

Konservative Behandlungsmöglichkeiten bei Schlafapnoe

Oftmals genügt schon eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten zum Zweck der Gewichtsreduzierung, um erste Erfolge zu erzielen. Ferner solltest Du auf Alkohol, Nikotin und Drogen verzichten. So merkwürdig es vielleicht klingt, aber auch die Physiotherapie kommt direkt im Bereich der Atemwege zum Einsatz: Mit Übungen für die Muskulatur des Mundes und des Halses können große Verbesserungen erzielt werden, natürlich nur dann, wenn Du sie auch zuhause regelmäßig weiter durchführst.

Auch Atemtherapiegeräte werden zur Behandlung der Schlafapnoe eingesetzt. Dabei handelt es sich meist um Schlafmasken, die nur anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sind. Mit einem Gebläse wird unter der Maske ein leichter Überdruck erzeugt, der Dich zu einem regelmäßigen Ein- und Ausatmen anregt, ohne dass Du dies aktiv bemerkst. Die Qualität Deines Schlafs und der Versorgung Deines Bluts mit Sauerstoff wird dadurch erheblich verbessert. Auch das Schnarchen geht dabei stark zurück. Welche Art von Maske und welche Stärke der Druckluft für Dich am besten geeignet sind, kannst Du ebenfalls im Schlaflabor ausprobieren.

Sehr wirkungsvoll wird auch die Unterkieferprotrusionsschiene eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine Art Beißschiene, die der Zahntechniker nach einem Gipsabdruck Deines Gebisses anfertigt. Die Schiene sorgt dafür, dass die Fehlstellungen Deines Mund- und Rachenraums während des Schlafes korrigiert werden. So bleiben die Atemwege stets geöffnet und in einer für Dich angenehmen Position, in der Du optimal frei atmen kannst. Die meisten Patienten berichten, dass sie sich an den Fremdkörper sehr schnell gewöhnen und ihn schon nach wenigen Tagen nicht mehr als störend empfinden.

Häufig wird auch ein Nasopharyngealer Stent eingesetzt. Dabei handelt es sich um ein medizinisches Röhrchen, das vor der Nachtruhe in der Nase eingesetzt und morgens wieder entfernt wird. Mit ein klein wenig Übung wir Dir das ganz leicht fallen. Vorteil für den Patienten ist dabei, dass der Stent nicht zu spüren ist und keine sonstigen Unannehmlichkeiten verursacht. Der Stent schützt und stützt den Rachenraum und ermöglicht so ein optimiertes Atmen. Beim Einsatz eines Stents bist Du von sonstigen Hilfsmitteln wie Pumpen oder Masken komplett unabhängig.

Operative Behandlungsmöglichkeiten bei Schlafapnoe

Viele weitere Möglichkeiten der Behandlung Deiner Schlafapnoe gibt es dank etlicher operativer Techniken. Diese werden meist erst dann angewendet, wenn andere Therapien ohne durchschlagenden Erfolg angewendet wurden. Vereinfacht ausgedrückt dient jeder operative Eingriff dazu, mögliche Fehlstellungen, Fehlbildungen und Verengungen im Atemapparat zu korrigieren.

Deshalb sind sowohl operative Eingriffe im Bereich der Nase, des Rachens oder auch der Mundhöhle denkbar. In den meisten Fällen wird jedoch direkt in der Nase operiert, da hier die häufigsten Verengungen vorliegen und mit meist wenig Aufwand eine deutlich verbesserte Luftzirkulation und Luftzufuhr erreicht werden kann.

In leichteren Fällen der Schlafapnoe können auch alternative Behandlungsmethoden Erfolge bringen. So sind im freien Handel beispielsweise Gummimasken gegen Schnarchen erhältlich, die jedoch nicht mit Luftzufuhr funktionieren, sondern lediglich Fehlstellungen und Verspannungen korrigieren. Außerdem verfügbar sind Nasenklammern, Warngeräte (meist elektrisch), ätherische Öle und Magnetfeldmatten.

Auch wenn diese Möglichkeiten manchmal helfen können, so wirken sie doch meist mehr gegen ein normales Schnarchen. Beim Verdacht auf eine Schlafapnoe solltest Du keine Selbsttherapie betreiben, sondern mit Deinem Arzt sprechen. Dasselbe gilt für Versuche mit Entspannungstherapien und Elektrotherpien.

Schnarchen und Apnoe

Wie schon erwähnt, kann Schnarchen ein Hinweis auf eine vorliegende Apnoe sein. Allerdings schnarcht nicht jeder Apnoepatient, und noch weniger ist ein Schnarcher automatisch an der Schlafapnoe erkrankt. All diese Fragen werden zuverlässig im Schlaflabor geklärt, und auch gegen ein Schnarchen ohne das Vorliegen einer Apnoe gibt es hilfreiche Therapieansätze, damit Du und Deine Familie bald wieder ungestört schlafen können.

  • Gefällt dir der Artikel? Dann bleib' am Ball!

    Trage dich in meine Mailing-Liste ein und erhalte exklusive Tipps, die dich Schritt für Schritt zum erholsamen Schlaf führen.

    Super! Danke für die Anmeldung.

    Da hat etwas nicht geklappt. Bitte probiere es nochmal!

[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Was denkst du? Teile deine Meinung zum Thema!