Frühaufsteher

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Frühaufsteher zeichnen sich durch verschiedene Charakteristika in ihren Schlafgewohnheiten aus: meist gehen sie am Abend früh ins Bett, um am nächsten morgen wieder früh aufzustehen. Unterschieden wird zwischen echten und gezwungenen Frühaufstehern.

Echte und gezwungene Frühaufsteher

Echtere Frühaufsteher hören einfach auf ihre innere Uhr und stehen selbst am Wochenende oder gar im Urlaub problemlos und gerne früh morgens auf. Anders sieht die Situation bei den gezwungenen Frühaufstehern aus: diese Personen würden zwar gerne länger schlafen, müssen aufgrund beruflicher oder anderer Faktoren aber eher aufstehen, als es eigentlich ihrem natürlichen Schlafrhythmus entspräche.

Statistisch gesehen haben Frühaufsteher in höheres Risiko, im Winter an einer Winterdepression zu erkranken. Der Grund dafür ist das im Winter für Frühaufsteher noch knappere Sonnenlicht, da Frühaufsteher während der winterlichen Arbeitstage kaum Sonnenlicht spüren.

Frühaufsteher werden – Geht das?

Viele Meschen erachten das frühe Aufstehen als vorteilhafter, da so sprichwörtlich „mehr vom Tag“ bleibt. Einem Langschläfer fällt es allerdings häufig schwer, plötzlich zu ungewohnt frühen Uhrzeiten aufzustehen. Zum Frühaufsteher werden klappt, wenn sich Schläfer an einen neuen Schlafrhythmus gewöhnen und über einen längeren Zeitraum feste Zeiten zum Schlafengehen und Aufstehen einhalten.

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Von |2018-09-30T16:44:46+00:0029. September 2018|
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