Maskenbeatmung

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Die Maskenbeatmung gilt als effektives Mittel zur Behandlung von schweren Atemaussetzern, die als Folge einer Schlafapnoe auftreten können. Über diese Maske wird dem Patienten im Schlaf Sauerstoff zugeführt, was die Auswirkungen der Atemaussetzer mildert.

Maskenbeatmung – Was ist das?

Strenggenommen stammt der Begriff der Maskenbeatmung eher aus der Anästhesie oder der Notfallmedizin und bezeichnet dort eine Beatmungstechnik, über die Patienten kurzzeitig vollständig beatmet werden. In den vergangen Jahren hat sich die Maskenbeatmung allerdings zunehmend als Verfahren zur Behandlung von Schlafapnoen etabliert.

Anwendung der Maskenbeatmung

Im Bereich der Maskenbeatmung gibt es so zwei verschiedene Verfahren. Zum einen gibt es Beatmungsmasken, die ausschließlich die Nase abdecken, und zum anderen Modelle, die sowohl die Nase als auch den Mund abdecken.

Die Maskenbeatmung soll bei von Schlafpnoe betroffenden Patienten eine erholsamere Nachtruhe unterstützen und die Gefahr durch unbemerkte Atemaussetzer lindern. Um dies zu erreichen, halten die Masken die Atemwege offen und überwachen gleichzeitig die Atemfrequenz der Patienten, um eventuelle Aussetzer schnell zu erkennen.

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Von |2018-10-01T16:39:36+00:0029. September 2018|
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