Wiedereinschlafstörung

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Die Wiedereinschlafstörung führt zum Erwachen in der Nacht, woraufhin Betroffene keinen erholsamen Schlaf mehr finden können. Die Gründe dafür können auf die Art der Unterbrechung zurückzuführen sein oder durch weitere Faktoren und Ursachen einer Schlafstörung im Allgemeinen gefunden werden.

Definition Wiedereinschlafstörung – Was ist das?

Das problematische Symptom einer Wiedereinschlafstörung ist es, dass Betroffene nach einem nächtlichen Erwachen nicht mehr einschlafen können. Die Folge ist häufig ein stundenlanges Wachliegen im Bett. Dieses Symptom wird verstärkt durch nervöse Blicke auf die Uhr, was zusätzlichen Stress verursacht und somit die Wiedereinschlafstörung verstärkt.

Dauert die Wiedereinschlafstörung an, kann dies zu schwerwiegenden Folgen führen. Darunter etwa extreme Müdigkeit und Erschöpfung sowie Leistungsverlust im Alltag und eine allgemeine Gereiztheit und Konzentrationsschwäche. Aus diesen Folgen resultiert wiederum zunehmender Stress und Schlafdruck, was den Schlafmangel ebenfalls verstärkt.

Tipps gegen die Wiedereinschlafstörung

Betroffene müssen der Negativspirale entkommen und dafür empfiehlt es sich, beim Auftreten von Wiedereinschlafproblemen zunächst aus dem Bett zu steigen. Denn eine lange Liegephase verstärkt die Probleme nur, da das Einschlafen mit der Zeit zunehmend schwieriger wird. Stattdessen sollten sich Betroffene für eine kurze Zeit ablenken und beispielsweise einer leichten Tätigkeit nachgehen. So tritt schließlich eine stärkere Müdigkeit ein, die das Wiedereinschlafen erleichtert.

Treten die Symptome dauerhaft auf, sollte mit ärztlicher Hilfe eine Ursachenforschung betrieben werden. Zur Behandlung der Wiedereinschlafstörung sind meist Änderungen der Schlafgewohnheiten notwendig. Auch die Lebensumstände sind von großer Bedeutung und so sollten Betroffene unbedingt die Grundregeln der Schlafhygiene einhalten.

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Von |2018-10-04T23:44:11+00:0029. September 2018|
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